14.07.2017: Spendenlauf für MFACE Hilfsprojekt in Vietnam

Beim gestrigen Münchner Firmenlauf B2Run hat das HELIOS Klinkum München West für jeden der 26 HELIOS-Läufer 100 Euro an unser Hilfsprojekt „Operation für Kinder mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten in Vietnam“ gespendet. Der Spendencheck für die Deutsche Cleft Kinderhilfe wurde vor dem Rennen an unseren Projektleiter Dr. Daniel Lonic überreicht.

Auf die Plätze, fertig, los! Bei angenehmen Temperaturen und hochmotiviert starteten 26 Mitarbeiter des Helios Klinikums München West am Donnerstag, 13. Juli, beim B2Run im Münchner Olympiastadion. In zwei Teams legten sie die rund sechs Kilometer lange Strecke zurück. Im Ziel angekommen, freuten sich alle, mit ihrer Teilnahme gleichzeitig etwas für einen guten Zweck getan zu haben. Denn für jeden Läufer spendet die Klinik 100 Euro an das Hilfsprojekt „Operationen für Kinder mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten in Vietnam“.

„Beim diesjährigen Firmenlauf wollten wir nicht nur dabei sein, sondern gemeinsam etwas Gutes tun“, erklärte Klinikgeschäftsführer Florian Aschbrenner bei der Übergabe des Spendenchecks in Höhe von 2.600 Euro.

Für das Hilfsprojekt der Deutschen Cleft Kinderhilfe e.V. engagieren sich die zwei MFACE-Gründer und Mitarbeiter des Helios Klinikums München West ehrenamtlich: Dr. Daniel Lonic, am HELIOS Klinikum Leiter der Sektion für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie, und Privatdozent Dr. Dr. Denys Loeffelbein, Chefarzt für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie. Gemeinsam behandeln sie regelmäßig Kinder mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten im Odonto-Maxillo- Facial-Hospital in Ho Chi Minh City (Vietnam). Dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe folgend, bilden sie darüber hinaus einheimische Chirurgen aus, damit diese dann selbstständig und ganzjährig Patienten operieren können.

„Wir freuen uns sehr über die großartige Unterstützung unseres Projektes und bedanken uns bei allen Läuferinnen und Läufern sowie vor allem natürlich beim Helios Klinikum München West“, sagte Dr. Lonic. „Von dem Geld können wir nicht nur zehn Kinder operieren, sondern auch medizinische Materialien, Medikamente sowie Transportkosten der Kinder und Eltern finanzieren“, ergänzte Dr. Loeffelbein.